Bestimme das Geschlecht des E-Mail Absenders

Screenshot Gmail Webseite
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„Gmail ist ein kostenloser E-Mail-Dienst von Google. Der Dienst kann in einem Webbrowser oder mit der offiziellen mobilen App aufgerufen werden.”

Warum Gender-API mit Gmail integrieren?

Gmail ist eine der weltweit am häufigsten genutzten E-Mail-Plattformen und verarbeitet täglich Milliarden von Nachrichten. Durch die Integration von Gender-API in Gmail kannst du Absendernamen automatisch analysieren und deine Kontaktdatenbank mit Gender-Informationen anreichern. Das ist besonders hilfreich für Vertriebsteams, Recruiter, den Kundenservice und alle, die große Mengen an E-Mails verwalten. Indem du das Gender von E-Mail-Absendern automatisch bestimmst, kannst du Antworten personalisieren, Kontakte besser organisieren und demografische Einblicke in deine Kommunikationsmuster gewinnen.

Wichtigste Vorteile der Gmail-Gender-API-Integration

  • Automatische Absenderanalyse: Bestimme das Gender aus den Namen der E-Mail-Absender automatisch
  • Kontakterweiterung: Ergänze deine Gmail-Kontakte mit demografischen Informationen
  • Personalisierte Antworten: Formuliere passende Anreden und individuelle Antworten
  • Bessere Organisation: Vergib Labels und kategorisiere E-Mails basierend auf demografischen Merkmalen des Absenders
  • Sales Intelligence: Erstelle detaillierte Profilinformationen mit zusätzlichem Kontext
  • Antwortpriorisierung: Filtere und priorisiere E-Mails mithilfe demografischer Daten

Anwendungsfälle für die Integration von Gmail und Gender-API

  • Sales-Teams: Ergänze Interessentendaten aus Antworten auf Cold Emails
  • Recruiter:innen: Erstelle Kandidatenprofile aus Bewerbungs-E-Mails
  • Kundensupport: Personalisiere Support-Antworten mit passender Ansprache
  • Veranstalter: Analysiere die Demografie eingehender Anfragen
  • Business Development: Verfolge Kommunikationsmuster nach demografischen Merkmalen
  • Marktforschung: Gewinne Einblicke in die Zusammensetzung deiner Zielgruppe

So funktioniert die Gmail–Gender-API-Integration

Die Integration verbindet Gmail über Zapier mit Gender-API. Du kannst Auslöser auf Basis bestimmter Kriterien einrichten, zum Beispiel E-Mails von bestimmten Absendern, E-Mails mit bestimmten Labels oder alle eingehenden E-Mails. Wenn ein Auslöser aktiviert wird, extrahiert Zapier den Namen des Absenders aus der E-Mail, sendet ihn zur Analyse an Gender-API und erhält Geschlechtsinformationen mit Vertrauenswerten zurück. Diese Daten können dann automatisch in ein Google Sheet zur Nachverfolgung eingetragen, an dein CRM gesendet, als Gmail-Label hinzugefügt oder in jeder anderen verbundenen Anwendung gespeichert werden. Der Workflow läuft im Hintergrund und erfordert keinerlei manuelles Eingreifen.

So richtest du deinen Gmail-Workflow zur Gender-Erkennung ein

Die Einrichtung ist kinderleicht: Verbinde dein Gmail-Konto mit Zapier und vergib die passenden Berechtigungen. Hinterlege deine Gender-API-Zugangsdaten. Erstelle dann einen Zap mit Gmail als Auslöser – du kannst „New Email“ für alle E-Mails oder „New Labeled Email“ für bestimmte Kategorien wählen. Ordne das Feld mit dem Absendernamen Gender-API zu. Anschließend fügst du Aktionen hinzu, um die zurückgegebenen Daten zu verarbeiten – beliebte Optionen sind das Hinzufügen von Zeilen in Google Sheets, das Aktualisieren von CRM-Datensätzen oder das Erstellen von Follow-up-Aufgaben mit den angereicherten Informationen. Mithilfe der Filterfunktion von Zapier kannst du nur relevante E-Mails verarbeiten und so unnötige API-Aufrufe vermeiden.

Gmail-Integrationsfunktionen

  • Flexible Trigger: Verarbeite alle E-Mails oder filtere nach Labels, Absendern oder Schlüsselwörtern
  • Workflows mit mehreren Aktionen: Sende angereicherte Daten an mehrere Zielsysteme
  • Label-basierte Automatisierung: Wende Gmail-Labels basierend auf Gender-Daten an
  • Bedingte Logik: Unterschiedliche Behandlung je nach Confidence-Score
  • Historische Verarbeitung: Kann bestehende E‑Mails über die Gmail-Suche verarbeiten
  • Datenschutzorientiert: Verarbeitet nur Absendernamen, nicht den E‑Mail-Inhalt

Bestimme das Geschlecht des E-Mail Absenders

Jedes Mal, wenn ein neuer Abonnent zu deiner Mailingliste hinzugefügt wird, fügen wir dem Datensatz ein Label hinzu, das das Geschlecht der Kontaktes angibt.

Um Gmail mit Gender-API.com zu verbinden, kann ein Drittanbieterdienst namens Zapier verwendet werden. Zapier ermöglicht es, verschiedene Apps mithilfe von Workflows zu verbinden.

Bestimme die Anrede und das Geschlecht von E-Mail Absendernamen

Häufig gestellte Fragen

1.

Liest diese Integration meine E‑Mail-Inhalte?

Nein. Die Integration greift nur auf die Absendernamen aus den E‑Mail-Headern zu. Der Inhalt deiner E‑Mails bleibt privat und wird niemals an Gender-API gesendet oder im Workflow verarbeitet. Wir nutzen ausschließlich den öffentlich sichtbaren Absendernamen zur Gender-Erkennung.

2.

Kann ich E‑Mails nachträglich verarbeiten?

Ja. Du kannst die Suchfunktion von Gmail in Zapier nutzen, um bestehende E-Mails anhand bestimmter Kriterien zu finden und zu verarbeiten. So kannst du deine historischen E-Mail-Daten mit Gender-Informationen anreichern. Achte dabei aber auf deine API-Nutzungslimits, wenn du große Datenmengen verarbeitest.

3.

Was passiert, wenn der Absender nur eine E-Mail-Adresse ohne Namen verwendet?

Wenn der Absender einer E-Mail keinen Anzeigenamen hinterlegt hat, versucht der Workflow, einen Namen direkt aus der E-Mail-Adresse zu extrahieren. Wenn dabei kein Name erkannt werden kann, kannst du den Workflow so konfigurieren, dass er die Verarbeitung überspringt oder den Eintrag als „Unbekannt“ markiert, um unnötige API-Aufrufe zu vermeiden.

4.

Kann ich das mit Google Workspace (früher G Suite) verwenden?

Absolut! Die Integration funktioniert sowohl mit privaten Gmail-Konten als auch mit Google-Workspace-Konten. Damit ist sie ideal für Business-Teams, die Kontaktdaten aus ihren beruflichen E-Mail-Kommunikationen anreichern möchten.

5.

Wie vermeide ich es, denselben Absender mehrfach zu verarbeiten?

Du kannst die integrierten Funktionen von Zapier nutzen, um bereits verarbeitete Absender zu verfolgen. Ein gängiger Ansatz ist, ein Google Sheet mit verarbeiteten Absendern zu führen und einen Zapier-Filter zu verwenden, der prüft, ob ein Absender schon verarbeitet wurde, bevor ein API-Aufruf ausgeführt wird. So sparst du sowohl Zeit als auch API-Credits.

6.

Entspricht das den Nutzungsbedingungen der Gmail-API?

Ja, wenn diese Integration in Zapier mit den richtigen OAuth-Berechtigungen eingerichtet ist, erfüllt sie die API-Richtlinien von Gmail. Die Integration greift nur auf Header-Informationen (Absendernamen) zu und liest, ändert oder speichert keine E-Mail-Inhalte – ganz im Sinne bewährter Datenschutzpraktiken.

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