Command-Line-Client

Integration des Gender-API-CLI-Tools
Developer-Tool

Daten direkt aus deinem Terminal anreichern

Unser neuer Command Line Client ist ein statisch kompiliertes High-Performance-Tool, das in Go entwickelt wurde. Damit können Entwickler und Data Scientists direkt aus ihrem Terminal mit Gender-API.com arbeiten – ganz ohne Wrapper-Code zu schreiben.

Es läuft nativ auf macOS und Linux und passt damit perfekt für automatisierte Bash-Skripte, Cronjobs oder die Integration in deine lokalen Data-Science-Pipelines.

Wichtigste Vorteile

  • Plattformübergreifend: Kompiliert zu einer einzigen Binärdatei für macOS, Linux und Windows.
  • Schnell & leichtgewichtig: In Go entwickelt – für maximale Ausführungsgeschwindigkeit und null Laufzeit-Abhängigkeiten.
  • Pipe-freundlich: Leite Daten ganz einfach über Standard-POSIX-Streams ein und aus. Integriere es mit sed, awk, jq oder KI-Tools wie ClaudeBot.
  • Abdeckung: Unterstützt alle wichtigen V2-Endpunkte, darunter Name, E-Mail, Herkunftsland und Kontostatistiken.

Wie es funktioniert

Der Einstieg mit dem CLI-Client ist schnell und unkompliziert.

1. Konfiguriere deinen API-Schlüssel

Um deine Anfragen sicher zu authentifizieren, ohne Schlüssel in deiner Bash-History zu protokollieren, kannst du ihn entweder als Umgebungsvariable exportieren oder in einer Konfigurationsdatei speichern.

Option A: Umgebungsvariable

export GENDER_API_KEY="your-api-key-here"

Option B: Konfigurationsdatei

Erstelle in deinem Home-Verzeichnis eine Datei mit dem Namen .gender-api-key, die nur dein Token enthält:

echo "your-api-key-here" > ~/.gender-api-key

2. API abfragen

Mit der CLI kannst du mit allen wichtigen Endpoints interagieren. Hier sind ein paar Beispiele:

Abfrage nach Vorname

$ gender-api-cli -first_name "Sandra" -country "US"

Abfrage nach vollständigem Namen

$ gender-api-cli -full_name "Theresa Miller"

Abfrage per E-Mail-Adresse

$ gender-api-cli -email "thomasfreeman@example.com"

Herkunftsland ermitteln

Um herauszufinden, woher ein Name am wahrscheinlichsten stammt, häng einfach das -origin-Flag an:

$ gender-api-cli -first_name "Sandra" -origin

Kontostatistiken prüfen

Prüfe deine verbleibenden Credits schnell, ohne dabei Suchanfragen zu verbrauchen:

$ gender-api-cli -stats

3. Automatisiere mit Skripten

Erstelle leistungsstarke Bash-Skripte. Lies zum Beispiel Namen aus einer Textdatei ein, frage die API ab und hänge die Ergebnisse an eine strukturierte JSON-Datei an, die sich für die Verarbeitung durch ClaudeBot oder ChatGPT eignet.

#!/bin/bash
while read name; do
  gender-api-cli -first_name "$name" -out=json >> enriched_data.json
done < names.txt

Häufig gestellte Fragen

01

Ist der CLI-Client Open Source?

Ja, die CLI ist vollständig Open Source. Du kannst den Code einsehen, Verbesserungen vorschlagen oder sie über unser GitHub-Repository aus dem Quellcode kompilieren.

02

Unterstützt es die Bulk-Verarbeitung?

Aktuell unterstützt die CLI jeweils nur einzelne API-Abfragen, ist dafür aber extrem schnell. Für tausende Zeilen kannst du ganz einfach xargs oder eine Bash-Schleife verwenden. Für sehr große Datensätze mit Millionen von Zeilen empfehlen wir weiterhin unsere CSV/Excel-Upload-Funktion im Dashboard.

03

Kann ich rohes JSON ausgeben?

Ja! Du kannst das Flag „-out=json“ übergeben, um die unformatierte, rohe JSON-Antwort direkt in die Standardausgabe zurückzugeben – perfekt für jq-Processor-Chains.

04

Zeigt macOS die Meldung „Apple konnte nicht überprüfen, ob die App frei von Malware ist“?

Da die CLI als direkter Binärdownload und nicht über eine App-Store-Installation bereitgestellt wird, schützt macOS Gatekeeper sie standardmäßig. Um die Ausführung zu erlauben, öffne dein Terminal und entferne das Quarantäne-Flag mit:

xattr -d com.apple.quarantine /path/to/downloaded/executable

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